Hamburger SV

Wechselt zur kommenden Saison zum HSV: René Adler

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat erwartungsgemäß den zehnmaligen Fußball-Nationaltorhüter René Adler von Bayer Leverkusen verpflichtet.

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat erwartungsgemäß den zehnmaligen Fußball-Nationaltorhüter René Adler von Bayer Leverkusen verpflichtet. Das gaben die Norddeutschen via Facebook bekannt und kündigten für den Tagesverlauf weitere Details an. Zudem ist der Transfer des lettischen Stürmers Artjoms Rudnevs unter Dach und Fach, der in der vergangenen Saison Torschützenkönig in Polen wurde.

“Er hat 22 Saisontore erzielt, da ist ihm sicherlich nicht der Ball 22-mal vor die Füße gefallen”, sagte Trainer Thorsten Fink dem Hamburger Abendblatt. Am Dienstagabend hatte der Aufsichtsrat des Klubs den Transfers zugestimmt. Fink fordert zudem weiterhin einen Mittelfeldspieler, “der das Spiel lenken und die Bälle verteilen kann”, und kündigte an, sich von Spielern zu trennen, deren “Mentalität mich in den vergangenen Monaten nicht überzeugt hat.”

Als Streichkandidaten gelten unter anderem die Mittelfeldspieler Per Skjelbred und Robert Tesche. Auch der bisherige Stammtorhüter Jaroslav Drobny könnte den Verein noch verlassen.

Guerrero mit drei Treffern bei Testspiel-Sieg

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat ein Testspiel beim Verbandsligisten TSG Concordia Schönkirchen klar mit 12:0 (5:0) für sich entschieden.

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat ein Testspiel bei der TSG Concordia Schönkirchen klar mit 12:0 (5:0) für sich entschieden. Gegen den Verbandsligisten aus Schleswig-Holstein trafen Paolo Guerrero (3), Tolgay Arslan (3), Marcus Berg (2), Son Heung Min (2), Hanno Behrens und Daniel Nagy. Im letzten Saisonspiel treten die Hanseaten am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) beim FC Augsburg an.

Der HSV hat scheinbat Interesse an Dirk Kuyt

Fußball-Bundesligist Hamburger SV ist anscheinend an einer Verpflichtung des niederländischen Stürmers Dirk Kuyt vom FC Liverpool interessiert.

Fußball-Bundesligist Hamburger SV ist anscheinend an einer Verpflichtung des niederländischen Stürmers Dirk Kuyt vom FC Liverpool interessiert. “So ein Spieler wie Kuyt, der noch so fit ist, kann jedem Verein viel geben. Er ist ein echter Teamplayer mit einer hervorragenden Mentalität”, sagte HSV-Sportdirektor Frank Arnesen der Bild-Zeitung.

Kuyts Vertrag in Liverpool läuft noch bis 2013. Allerdings ist der 31-Jährige bei Trainer Kenny Dalglish nicht mehr erste Wahl und soll deshalb für eine Ablöse in Höhe von etwa einer Million Euro zu haben sein. Außerdem rechnet Arnesen für den Fall des Klassenerhalts mit einem Transfer von Torhüter René Adler (Bayer Leverkusen) sowie Stürmer Artjoms Rudnevs vom polnischen Erstligisten Lech Posen.

Möchte René Adler zum HSV holen: Frank Arnesen

Sportchef Frank Arnesen vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV rechnet für den Fall des Klassenerhalts mit einem Transfer von René Adler (Bayer Leverkusen).

Sportchef Frank Arnesen vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV rechnet für den Fall des Klassenerhalts mit einem Transfer von René Adler (Bayer Leverkusen). “Wenn alles gut geht, kommt Adler”, sagte Arnesen im “NDR-Sportclub”: “Die anderen Sachen sind nicht das Problem. Körperlich geht es ihm gut, aber er möchte auch Bundesliga spielen.”

Ähnlich wie beim ehemaligen Nationaltorwart, soll es auch bei Stürmer Artjoms Rudnevs vom polnischen Erstligisten Lech Posen laufen: Wenn der HSV die Liga hält, sei ein Wechsel des Letten in die Hansestadt so gut wie sicher. Arnesen möchte in der anstehenden Wechselperiode allerdings nicht so aktiv werden wie vergangenen Sommer, als 14 Spieler den Verein verließen und acht neue dazustießen.

Derzeit belegt der HSV, der am kommenden Samstag beim 1. FC Nürnberg gastiert, den 14. Tabellenplatz.

Thorsten Fink warnt seine Elf vor Leverkusen

Trainer Thorsten Fink vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat seine Spieler vor dem nächsten Gegner Bayer Leverkusen mit Interimscoach Sami Hyypiä eindringlich gewarnt.

Trainer Thorsten Fink vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV hat seine Spieler vor dem nächsten Bundesliga-Gegner Bayer Leverkusen mit Interimscoach Sami Hyypiä eindringlich gewarnt. “Grundsätzlich bin ich zwar positiv gestimmt, aber ich weiß auch, dass es gegen eine Mannschaft mit einem neuen Trainer schnell sehr unglücklich laufen kann”, sagte der Coach vor der Partie am Ostersonntag (17.30 Uhr/Sky und Liga total!).

Beim abstiegsbedrohten Tabellen-15. wird sich erst nach einem Härtetest am Karfreitag entscheiden, ob Stammtorhüter Jaroslav Drobny trotz eines Anrisses des Haltebandes im linken Daumen einsatzfähig ist. Sollte der Tscheche passen müssen, käme Sven Neuhaus zu seinem Bundesliga-Debüt, weil Ersatzkeeper Tom Mikkel (Handbruch) ebenfalls angeschlagen ist.

“Ich habe zuletzt jede Woche mit einem Einsatz gerechnet, aber ich hoffe, dass Drobny es noch rechtzeitig schafft”, erklärte der 34-Jährige Neuhaus.

Thorsten Fink setzt auf ungewöhnliche Methoden

Der Hamburger SV setzt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga auf ungewöhnliche Methoden. Trainer Thorsten Fink will der Mannschaft ein Geldstrafenmodell vorschlagen.

Der Hamburger SV setzt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga auf ungewöhnliche Methoden. Trainer Thorsten Fink will der Mannschaft ein Geldstrafenmodell vorschlagen, bei dem seine Spieler für Gegentore zur Kasse gebeten werden. “Wenn wir ein Gegentor durch eine Standardsituation kassieren, müssten die Spieler in die Mannschaftskasse einzahlen. Wenn wir ein Tor schießen, dürfte die Mannschaft etwas rausnehmen”, sagte Fink der Hamburger Morgenpost. In seiner Zeit bei Red Bull Salzburg (2006 bis 2008) habe diese Methode funktioniert. Der HSV hat in dieser Saison bereits 20 Gegentore nach Standardsituationen hinnehmen müssen.

Thorsten Fink verspürt nur positiven Druck

Trainer Thorsten Fink vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV spürt vor dem Duell mit dem SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) ausschließlich “positiven Druck”.

Trainer Thorsten Fink vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV spürt vor dem Duell mit dem SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) ausschließlich “positiven Druck”. “Ein Dreier gegen Freiburg ist die erste Chance, dass wir uns von den Abstiegsplätzen absetzen”, sagte Fink: “Wir haben noch neun Spiele vor uns. Darauf freue ich mich.”

In der Begegnung des Tabellen-14. (Hamburg) mit dem Tabellen-17. muss Fink neben Nationalspieler Dennis Aogo (Wadenzerrung) und dem gesperrten Kapitän Heiko Westermann auch Mittelfeldspieler Jacopo Sala (Grippe) ersetzen. Fink kündigte einen Einsatz von Gökhan Töre an, auf den angeschlagenen Marcell Jansen hofft der HSV noch. In der Innenverteidigung vertraut der 44 Jahre alte Trainer auf Michael Mancienne und Jeffrey Bruma. Nach vier Spielen ohne Sieg ist der Hamburger SV nur vier Punkte vom Relegationsplatz entfernt.

Der Hamburger SV setzt auf seine Fans

Der Hamburger SV setzt im Abstiegskampf auf die Unterstützung seiner Fans. Jeder Zuschauer erhält beim Kauf einer Karte für das nächste Heimspiel einen 10-Euro-Gutschein.

Der Hamburger SV setzt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga auf die Unterstützung seiner Fans. Nachdem das Hamburger Stadion zuletzt nicht immer ausverkauft war, erhält jeder Zuschauer beim Kauf einer Karte für das wichtige Heimspiel gegen den SC Freiburg am kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) zusätzlich einen 10-Euro-Gutschein für einen der HSV-Fanshops in der Arena, im City-Store und im Fanshop im Hamburger Herold-Center. Die Gutscheine sind nur am Spieltag gültig. Für die Partie des Tabellen-14. gegen den 17. sind noch 9000 Tickets verfügbar.

Gökhan Töre im Visier der Staatsanwaltschaft

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Bundesligafußballer Gökhan Töre vom Hamburger SV wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Bundesligafußballer Gökhan Töre vom Hamburger SV wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. “Das ist eine Geschichte aus der Zeit, als Gökhan noch bei Chelsea war. Es ist ein schwebendes Verfahren, da ist ein Anwalt mit beauftragt”, sagte HSV-Mediendirektor Jörn Wolf dem SID. Der türkische Nationalspieler soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus am 26. Mai 2010 auf dem Kölner Zubringer zur Autobahn 559 einen 180.000 Euro teuren Aston Martin in den Graben gefahren haben. Der Verdacht ist, dass Töre damals die Kontrolle über den 420 PS starken Leihwagen verlor und sich überschlug. Als die Polizei eintraf, war der Fahrer verschwunden.

Christoph Metzelder traf zum 2:0 gegen Hamburg

Schalke 04 hat sich den Europacup-Frust von der Seele geschossen und die Champions League nach dem 3:1 gegen den Hamburger SV wieder fest im Visier.

Schalke 04 hat sich den Europacup-Frust von der Seele geschossen und die Champions League wieder fest im Visier. Nach drei Pflichtspielniederlagen in Folge gewannen die die Königsblauen mit 3:1 (3:1) gegen den Hamburger SV und rückten bis auf einen Zähler an den Dritten Borussia Mönchengladbach heran. Drei Tage nach dem unglücklichen 0:1 in der Europa League bei Twente Enschede durch einen unberechtigten Foulelfmeter feierten die Schalker damit den ersten Heimsieg gegen den HSV seit knapp acht Jahren.

Die Hamburger stecken nach der ersten Auswärtsniederlage unter Trainer Thorsten Fink dagegen wieder mitten im Abstiegskampf. Als 14. haben die Hanseaten nur noch vier Zähler Vorsprung auf Hertha BSC Berlin auf dem Relegationsplatz. Teemu Pukki (5.), Christoph Metzelder (26.) und Klaas-Jan Huntelaar (33., Foulelfmeter) schossen früh eine komfortabele Führung für die Schalker heraus, die zu Hause im elften Pflichtspiel in Folge ungeschlagen blieben. Dem HSV gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Gojko Kacar (45.).

Vor 61.673 Zuschauern erwischten die Gelsenkirchener einen Traumstart. Bereits nach vier Minuten flankte Rechtsverteidiger Atsuto Uchida mustergültig vor das HSV-Tor, Pukki verwandelte per Kopf.

Schalke überließ nach der frühen Führung zunächst dem HSV die Initiative. Die Hanseaten, die auf Nationalspieler Dennis Aogo (Muskelverhärtung), Paolo Guerrero und David Jarolim (beide gesperrt) verzichten mussten, hatten im Mittelfeld daher lange ein Übergewicht und kamen gegen eine wackelige Schalker Abwehr zwangsläufig zu Torchancen. Einen Schuss von Ivo Ilicevic lenkte Uchida über die Latte (18.), Marcell Jansen traf das Außennetz (22.), Tolgay Arslan scheiterte an Torhüter Timo Hildebrand (24.).

Die Königsblauen warteten auf Konter, ließen dabei aber zunächst die nötige Präzision vermissen. Dann trafen sie jedoch zweimal nach Standardsituationen: Ersatzkapitän Metzelder erhöhte mit seinem ersten Bundesliga-Tor seit dem 20. November 2010 auf 2:0, ebenfalls nach einer Ecke foulte der Ex-Schalker Heiko Westermann den genesenen Huntelaar. Der Niederländer verwandelte den Foulelfmeter selbst zu seinem wettbewerbsübergreifend 34. Saisontreffer. Kacar ließ mit dem 1:3 Sekunden vor der Pause noch einmal Hoffnung beim HSV aufkeimen.

“Die Hamburger hatten mehr Spielanteile, aber wir waren immer zum richtigen Zeitpunkt da”, sagte Schalke-Manager Horst Heldt zur Pause: “Das Gegentor 30 Sekunden vor der Pause ist sehr ärgerlich, da müssen wir aufpassen.”

Im zweiten Durchgang begnügten sich die Gastgeber damit, das Ergebnis zu verwalten. Das HSV hatte viele Freiheiten, war aber viel zu harmlos und wusste diese aber nicht zu nutzen. Somit gab es nur noch ganz wenige Höhepunkte vor beiden Toren.

Beste Spieler bei Schalke waren die Torschützen Pukki, Metzelder und Huntelaar, beim HSV gefielen Torhüter Jaroslav Drobny und Tolgay Arslan.