1. Bundesliga

Glaubt an Gladbach: Marco Reus

Nationalspieler Marco Reus glaubt fest daran, dass die Erfolgsgeschichte von Borussia Mönchengladbach auch ohne seine Galaauftritte in den nächsten Jahren weitergeschrieben wird.

Nationalspieler Marco Reus glaubt fest daran, dass die Erfolgsgeschichte von Borussia Mönchengladbach auch ohne seine Galaauftritte in den nächsten Jahren weitergeschrieben wird, er warnte aber vor überzogenen Erwartungen: “Man muss Verein und Mannschaft Zeit geben. Die nächste Saison wird brutal schwer. Die Neuen müssen sofort einschlagen, weil direkt die Quali zur Champions League ist. Ich wünsche mir, dass die Fans dafür Verständnis haben”, sagte der 21-Jährige der Sport Bild. Hauptverantwortlich für den Erfolg sei nicht er selbst gewesen, sondern Trainer Lucien Favre: “Er hat die Qualität, jeden Klub zu führen. Als er kam, haben viele nicht verstanden, was genau er wollte. Aber das ging schnell. Er ist ein sensationeller Tüftler.”

Doch auch seine Zukunft hat der Neu-Dortmunder bereits im Blick und hofft darauf, im nächsten Jahr beim amtierenden Double-Sieger zu spielen. “Anfällig ist Bayern hinten, da kannst du sie knacken. Wenn du sie einmal schlägst, dann kannst du sie auch fünfmal schlagen”, sagte Reus im Hinblick auf das Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern am Samstag in Berlin.

Großes Lob vom Vorstandschef für Jupp Heynckes

Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat ausgeschlossen, dass Trainer Jupp Heynckes im Falle eines Triumphes in der Champions League seinen Vertrag vorzeitig beenden könnte.

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat ausgeschlossen, dass Trainer Jupp Heynckes im Falle eines Triumphes in der Champions League seinen bis 2013 laufenden Vertrag vorzeitig beenden könnte. “Er hat mir letzte Woche gesagt, dass er einen solchen Gedanken nicht hegt. Ich bin überzeugt, er wird nicht am 20. Mai kommen, auf den Pokal zeigen und sagen: Das war’s dann”, sagte Rummenigge im Interview mit der Münchner AZ.

Ob Heynckes (67) sogar noch länger beim deutschen Fußball-Rekordmeister bleibt, ist derzeit offen. “Wir haben auf jeden Fall ein krisensicheres Verhältnis. Wir sind so verblieben, dass wir uns irgendwann zu einem ihm und uns genehmen Zeitpunkt hinsetzen und mit ihm besprechen, wie es weitergeht”, sagte Rummenigge und kündigte an, Heynckes sogar bei der Suche nach einem Nachfolger einzubinden. Das habe es noch nie gegeben, aber Heynckes sei “ein hocherfahrener Mann, der seine Kollegen sehr gut einschätzen kann, er wird uns beraten”.

Erneut lobte der Bayern-Boss Heynckes in höchsten Tönen. “Stand heute sind wir absolut zufrieden mit dem Verlauf der Saison. Dies alles lässt für mich nur einen Schluss zu: Mann des Jahres ist unser Trainer Jupp Heynckes”, sagte Rummenigge. Es habe ihm imponiert, “wie er den Job interpretiert hat, wie er die Ruhe bewahrt hat – und wie er auch in unruhigen Zeiten immer die richtigen Lösungen präsentiert hat, das war erstklassig”.

Wechselt zur kommenden Saison zum HSV: René Adler

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat erwartungsgemäß den zehnmaligen Fußball-Nationaltorhüter René Adler von Bayer Leverkusen verpflichtet.

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat erwartungsgemäß den zehnmaligen Fußball-Nationaltorhüter René Adler von Bayer Leverkusen verpflichtet. Das gaben die Norddeutschen via Facebook bekannt und kündigten für den Tagesverlauf weitere Details an. Zudem ist der Transfer des lettischen Stürmers Artjoms Rudnevs unter Dach und Fach, der in der vergangenen Saison Torschützenkönig in Polen wurde.

“Er hat 22 Saisontore erzielt, da ist ihm sicherlich nicht der Ball 22-mal vor die Füße gefallen”, sagte Trainer Thorsten Fink dem Hamburger Abendblatt. Am Dienstagabend hatte der Aufsichtsrat des Klubs den Transfers zugestimmt. Fink fordert zudem weiterhin einen Mittelfeldspieler, “der das Spiel lenken und die Bälle verteilen kann”, und kündigte an, sich von Spielern zu trennen, deren “Mentalität mich in den vergangenen Monaten nicht überzeugt hat.”

Als Streichkandidaten gelten unter anderem die Mittelfeldspieler Per Skjelbred und Robert Tesche. Auch der bisherige Stammtorhüter Jaroslav Drobny könnte den Verein noch verlassen.

Lässt seine Zukunft weiter offen: Claudio Pizarro

Die Fans des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen dürfen weiter auf einen Verbleib ihres Topstürmers Claudio Pizarro hoffen.

Die Fans des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen dürfen weiter auf einen Verbleib des Topstürmers Claudio Pizarro hoffen. “Mein Gefühl sagt: Er bleibt”, sagte Trainer Thomas Schaaf am Mittwoch dem Weser-Kurier. Er rechne mit einer baldigen Entscheidung seines mit 18 Saisontoren erfolgreichsten Angreifers.

Pizarro kann die Bremer im Sommer ablösefrei verlassen, da er laut Medienberichten im März fristgerecht von seinem vertraglich festgelegten Kündigungsrecht Gebrauch gemacht hatte. Andernfalls hätte sich sein Vertrag bei den Werderanern automatisch um ein weiteres Jahr verlängert.

In den vergangenen Wochen war der peruanische Nationalspieler auch mit Bayern München in Verbindung gebracht worden. Pizarro selbst soll ein unterschriftsreifes Vertragsangebot der Bremer vorliegen haben, ließ seine sportliche Zukunft zuletzt aber offen.

Philosophiewechsel zur neuen Saison: Dietmar Hopp

Mäzen Dietmar Hopp vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim rückt nach einer durchwachsenen Spielzeit ein wenig von seiner “Jugend forscht”-Mission ab.

Mäzen Dietmar Hopp vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim rückt nach einer durchwachsenen Spielzeit ein wenig von seiner “Jugend forscht”-Mission ab. “Wir brauchen eine gesündere Mischung im Team. Wir haben in dieser Saison das jüngste Team der Bundesliga gestellt und sind damit zwischenzeitlich in arge Nöte geraten. Das soll durch die Hereinnahme von erfahrenen, gestandenen Spielerpersönlichkeiten für die Zukunft ausgeschlossen werden”, kündigte der 72-Jährige in der Sport Bild an.

Die Kraichgauer haben als Neuzugänge bereits Nationaltorhüter Tim Wiese (Werder Bremen), den Schweizer Stürmer Eren Derdiyok (Bayer Leverkusen) und Innenverteidiger Matthieu Delpierre (VfB Stuttgart) präsentiert – allesamt erfahrene Bundesligaprofis.

Als Abkehr von seinem eigentlichen Vorhaben, junge deutsche Profis an die Bundesliga heranzuführen, sieht Hopp die derzeitige Transferpolitik bei 1899 nicht. Man “korrigiere beziehungsweise optimiere” den eingeschlagenen Weg “lediglich an der einen oder anderen Stelle, des Erfolges wegen”, sagte der SAP-Mitbegründer, der bislang rund 250 Millionen Euro in den Verein gepumpt hat. Die “Mär von einem Zickzack-Kurs” in Hoffenheim sei aber “schlichtweg falsch”, erklärte Hopp weiter.

Auch von einem anstehenden und rigiden Sparkurs des Klubs wollte der Mäzen des Bundesliga-Elften nichts wissen. Man habe immer von “einem Kurs der wirtschaftlichen Vernunft” gesprochen. “Bei einer Zielsetzung von 30 bis 33 Millionen für den Lizenzspieler-Etat finde ich es fast abwegig, von einem Sparkurs zu sprechen”, sagte Hopp und kündigte eine Reduzierung des 40-köpfigen Spielerkaders an: “Hier wird es Einschnitte geben, auch weil der Trainer (Markus Babbel, Anm. d. Red.) mit maximal 26 Profis arbeiten möchte.”

Giroud bestätigt Kontakt

Der französische Torjäger Olivier Giroud vom HSC Montpellier hat Kontakte zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München bestätigt.

Der französische Torjäger Olivier Giroud vom HSC Montpellier hat Kontakte zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München bestätigt. “Ich persönlich hatte keine direkten Gespräche mit Bayern München, aber meine Berater”, sagte der 25 Jahre alte Angreifer im Interview mit Sport Bild. Bis zum Beginn der EM in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) würde Giroud, der angeblich auch vom FC Arsenal und dem FC Liverpool umworben wird, “gerne wissen, wo ich nächstes Jahr spiele”.

Bei seinem Nationalmannschaftskollegen Franck Ribéry hat sich Giroud bereits über die Bundesliga erkundigt. Bayern sei durch die positiven Erfahrungen von Spielern wie Bixente Lizarazu, Willy Sagnol oder Jean-Pierre Papin in Frankreich “noch mehr im Fokus als andere Vereine. Alle Spieler haben immer erzählt, wie freundlich sie empfangen wurden, wie glücklich sie dort waren und wie sie dort behandelt wurden”, sagte Giroud.

Giroud besitzt einen Vertrag bis 2014 mit einer Ausstiegsklausel für angeblich zehn Millionen Euro. Die Bayern sind auf der Suche nach einem zweiten treffsicheren Angreifer hinter Torjäger Mario Gomez.

In dieser Saison stehen Bayern-Trainer Jupp Heynckes neben Gomez noch Ivica Olic und Nils Petersen als Angreifer zur Verfügung. Olic wechselt zum VfL Wolfsburg, auch ein Abschied von Petersen scheint möglich. Zuletzt hatte Präsident Uli Hoeneß schon “einen Kracher” für den Münchner Sturm angekündigt.

Wird mit der MLS in Verbindung gebracht: Raúl

Eine lokale Tageszeitung hat vor dem Freundschaftspiel von Schalke 04 bei Philadelphia Union die Spekulationen über einen Wechsel von Raúl in die Major League Soccer (MLS) genährt.

Eine lokale Tageszeitung hat vor dem Freundschaftspiel von Schalke 04 bei Philadelphia Union am Mittwochabend Spekulationen über einen Wechsel von Raúl in die nordamerikanische Profiliga Major League Soccer (MLS) genährt. Unter Berufung auf eine Quelle mit Kenntnis der Gespräche schrieb die Philadelphia Daily News, der Spanier habe “mit einem Klub aus der MLS verhandelt” und werde seinen künftigen Klub “nicht lange” nach dem Spiel am Mittwoch bekanntgaben.

Don Garber, Liga-Präsident der MLS, hatte vor kurzem erklärt, die MLS sei “inneressiert” daran, Raúl in die USA zu bringen. Phildadelphia Union hatte im Frühjahr 2001 bereits einmal einen Spieler aus der Bundesliga verpflichtet: Torhüter Faryd Mondragon vom 1. FC Köln.

Vegetarisches Essen: Münchner Arena auf Platz 1

Die Fußball-Arena in München ist für Vegetarier offensichtlich ein Schlaraffenland.

Die Fußball-Arena in München ist für Vegetarier offensichtlich ein Schlaraffenland. Mit immerhin 13 angebotenen vegetarischen Speisen belegt das Stadion des FC Bayern, in dem am 19. Mai auch das Endspiel der Champions League zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem FC Chelsea ausgetragen wird, Platz eins in der Rangliste der Tierrechtsorganisation Peta für die 1. Bundesliga. Die Arena auf Schalke folgt im Veggie-Stadion-Ranking auf dem zweiten Rang vor dem Stadion in Nürnberg.

Die Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga führt der FC St. Pauli an. Mit 16 vegetarischen Speisen ist der Kiez-Klub bundesweit sogar die Nummer eins. Die Plätze zwei und drei der Zweitliga-Tabelle belegen 1860 München und Aufsteiger Eintracht Frankfurt.

Hannover 96 verliert Testspiel bei Sechstligisten mit 0:1

Hannover 96 hat sich kurz nach Saisonende in einem Testspiel düpieren lassen. Der Bundesligist unterlag am Dienstagabend beim Sechsligisten FC Gütersloh mit 0:1 (0:1).

Fußball-Bundesligist Hannover 96 hat sich kurz nach Saisonende in einem Testspiel düpieren lassen. Der Europa-League-Viertelfinalist unterlag am Dienstagabend beim Sechsligisten FC Gütersloh mit 0:1 (0:1). Am Tag zuvor hatten die Niedersachsen noch bei Union Minden, ebenfalls sechstklassig, locker 8:0 (5:0) gewonnen.

Oliver Kahn Blog: Kahn blickt zurück: Aleae iactae sunt - die Gewinner und Verlierer der Saison

Servus liebe Blog-User,

die 49. Bundesligasaison ist zu Ende. Borussia Dortmund holte sensationelle 81 Punkte und übertraf damit die Bestmarke des FC Bayern aus den Jahren 1972 und 1973, die bei umgerechnet 79 Punkten lag. Herzlichen Glückwunsch nicht nur zum Titel, sondern auch zu diesem Rekord, der in den nächsten Jahren schwer zu toppen sein wird.

Neben der beeindruckenden Konstanz des BVB war die Leistung der Fohlen aus Mönchengladbach ebenso erstaunlich. Lucien Favre erwies sich als absoluter Glücksgriff. Er formte aus einem Trümmerhaufen, der praktisch schon abgestiegen war, innerhalb weniger Monate eine stabile Mannschaft, die nicht nur den Klassenerhalt schaffte, sondern sich in dieser Spielzeit personell unverändert bis in die Champions League-Qualifikation nach oben spielte. Wohin der Gladbacher Weg in der kommenden Runde ohne die tragenden Säulen Reus (zu Dortmund), Neustädter (zu Schalke) und Dante (zum FC Bayern) geht, ist schwer abzusehen. Die Abgänge aufzufangen wird schwer. Hinzu kommt die Doppelbelastung eines internationalen Wettbewerbs. Das alles zu meistern, ist für Trainer, Management und Mannschaft eine herausfordernde Aufgabe.

Respekt vor den kleinen Teams aus Augsburg und Freiburg

Respekt auch vor dem FC Augsburg. Vor der Saison galt der Aufsteiger als Abstiegskandidat Nummer eins, und bis zur Winterpause sah es auch so aus, als ob der FCA dem Niveau der Bundesliga nicht gewachsen sei. Die Augsburger spielten zwar von Anfang an gut mit, nur fehlte eine Spur Abgezocktheit und auch die Qualität, um zur Halbzeit eine bessere Ausgangslage als Platz 17 inne zu haben. Die Winterneuzugänge Matthias Ostrzolek und Ja-Cheol Koo waren jedoch mitentscheidend, dass der FCA in der Rückrunde gefestigter wirkte und die Überraschung schaffte.

Neben den Fuggerstädtern gab es einen weiteren Club, der nach dem Jahreswechsel richtig durchstartete. Den SC Freiburg wurde zur Winterpause bereits abgeschrieben, erst recht nachdem der SC einige Leistungsträger inklusive Top-Stürmer Papiss Cissé abgab. Ein Trainerwechsel brachte hier die Wende. Mit Christian Streich packten die Breisgauer dank einer sagenhaften Rückrunde mit nur vier Niederlagen den Klassenerhalt locker.

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten bewegten sich Stuttgart, Hannover, Hoffenheim, Nürnberg und Mainz. Der VfB hat durch eine traditionell starke Rückrunde das internationale Geschäft erreicht. Auch Hannover ist wieder dabei. Bemerkenswert, wie 96 die Doppelbelastung in der Europa League ohne großen Substanzverlust verarbeitete.

Nürnberg und Mainz holen seit Jahren das Maximum aus ihren begrenzten Möglichkeiten heraus. Die TSG Hoffenheim dagegen muss aufpassen, dass sie nach drei elften Plätzen in Serie nicht langfristig das Image einer grauen Maus erhält. Aus Angst vor diesem Image scheint 1899 von ihrem Sparkurs abzuweichen, wie die schon jetzt feststehenden Verpflichtungen der gestandenen Profis Wiese, Derdiyok und Delpierre zeigen.

Eine kleine Enttäuschung ist der VfL Wolfsburg, der es trotz großer Investitionen nicht schaffte, sich für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren. Um diesen Makel in der kommenden Spielzeit zu bereinigen, wird Felix Magath im Sommer auf dem Transfermarkt wieder zuschlagen.

Bremen, Hamburg, Köln, Hertha, Lautern, Leverkusen – die großen Enttäuschungen

Zu den großen Enttäuschungen dieser Runde zählen eine ganze Reihe von Mannschaften: Allen voran die Absteiger Köln und Kaiserslautern, diese Teams hätte ich nicht so weit unten erwartet. Gerade in der Domstadt muss sich einiges verändern. Vor allem sollten endlich Strukturen geschaffen werden, die den Verein in ruhigeres Fahrwasser lenken. Selbiges gilt für die Hertha. Von der alten Dame bin ich sehr enttäuscht, selbst wenn sie  den Klassenerhalt in der Relegation doch noch realisiert.

Auch der Hamburger SV hat sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, aber wenigstens den Super-Gau „erstmaliger Abstieg“ konnte der Bundesliga-Dino vermeiden. Der große Nordrivale Werder Bremen hat sein Ziel, international zu spielen, mitunter aufgrund vieler Verletzungen, ebenfalls nicht erreicht. Weit hinter seinen Möglichkeiten blieb darüber hinaus Bayer Leverkusen. Vom Potenzial war die Werkself ein Kandidat für die Champions League-Plätze, am Ende steht nur ein fünfter Rang.

Und der FC Bayern? Der Rekordmeister traf mit dem BVB auf einen Kontrahenten, der in den entscheidenden Momenten frischer und ausgeruhter erschien. Der zweite Platz sichert immerhin den direkten Einzug in die Königsklasse, dazu steht der FCB im DFB-Pokal-Finale und im Champions League-Endspiel. Es ist jetzt schon eine gute Saison der Bayern, eine sehr gute wird es aber nur, wenn am Ende mindestens ein Titel steht. Am besten natürlich der Gewinn der Champions League.

Euer

Oliver Kahn

Wer sind Deine Gewinner und Verlierer der Saison? Wer war der beste Spieler, der beste Trainer, die aufregendsten Spiele, die kuriosesten Tore? Welche Mannschaft spielte den schönsten Fußball? Welche den langweiligsten? Auf unserer Bundesliga-Seite haben wir einen großen mehrteiligen Saisonrückblick mit insgesamt fast 30 Votings gestartet. Die Bewertung liegt in Eurer Hand!